Politik für Menschen, statt Grosskonzerne.

Dafür stehe ich ein:

Gegen den Überwachungsstaat

Mit dem Trojaner will die Schweiz eine gefährliche Software kaufen um die Bürgerinnen und Bürger damit auszuhorchen. Zudem will eine Mehrheit des Parlaments die Kommunikationsdaten aller Menschen in der Schweiz auf Vorrat speichern. Dieses Vorgehen ist nicht nur Staatspolitisch bedenklich, sondern auch eine Gefahr für eine demokratische Gesellschaft. Ich setze mich entschieden gegen den Abbau der Grundrechte ein und bekämpfe die beiden Vorlagen in ihrer aktuellen Form.

Für echte Mitsprache in den Betrieben

Heute entscheiden die Wirtschaftsbosse alleine über die Wirtschaft. Ich will das ändern. Ich bin davon überzeugt, dass gute Lösungen nur dann entstehen, wenn alle Meinungen einbezogen werden. Unsere Wirtschaft soll nicht nur einer kleinen Elite dienen, sondern allen.

Für einen stabilen Staatshaushalt

Die Unternehmersteuerreform 2 hat ein riesiges Loch in die Kasse des Bundes und somit von uns allen gerissen. Mit der Unternehmenssteuerreform 3 sind erneut wichtige Steuereinnahmen in Gefahr. Weil man den Franken nur einmal ausgeben kann, muss man damit behutsam umgehen. Heisst Steuern erheben und sinnvoll ausgeben. Wir brauchen keine protzige Armee, aber eine starke Bildung und sichere Sozialleistungen.

Für eine offene Schweiz

Die SVP treibt die Schweiz mit ihrer fremdenfeindlichen Politik ins Abseits. Wir können uns aber auf dieser Welt keinen Alleingang leisten. Darum brauchen wir stabile Beziehungen zu unseren Nachbaren und zum Rest der Welt.

Für eine Politik der Menschen – nicht der Konzerne

Die Schweiz soll Fortschritt und Frieden exportieren, statt Kriegsmaterial und Ausbeutung. Für Firmen in der Schweiz müssen im Ausland darum die selben Regeln, wie im Inland gelten. Zudem braucht es dringend Richtlinien zu Geschäftspraktiken, die der humanitären Tradition der Schweiz und ihrer Neutralität der diplomatischen Stellung Schaden hinzufügen könnten.

Für eine menschliche Migrationspolitik

Die Schweiz muss sich in Anbetracht der Krisen in der Welt solidarisch zeigen und Menschen in Not Unterstützung bieten. Im 21. Jahrhundert darf es nicht zur Normalität gehören, dass Menschen im Mittelmeer sterben, weil sie nach einem besseren Leben suchen. Wir sind es der Menschheit schuldig, dass sie bei uns Schutz finden können.

Gegen das Geschäft mit dem Hunger

Die Spekulation mit Nahrungsmitteln muss gestoppt werden. Es darf nicht sein, dass sich Unternehmen in der Schweiz am dem Elend der Welt bereichern können. Darum ein klares JA zur JUSO-Initiative gegen Spekulation mit Nahrungsmitteln.

Für Frieden, statt Kriegstreiberei à la Maurer

Die Stahlhelmfraktion im Parlament wird ohne unseren Widerstand eine Armee aufbauen, die viel zu viel kostet und nichts bringt. Die Armee will neue Kampfjets, Drohnen und anderes Spielzeug. Zudem will sie vermehrt im Inland als Hilfspolizisten tätig werden. Für mich gibt es keine Frage: Wir müssen das alles verhindern!

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Über mich

Mich treibt der Wunsch nach Gerechtigkeit an.

Als ich 2009 meine Ausbildung als Polymechaniker abgeschlossen habe, prägte die Finanzkrise das politische und wirtschaftliche Klima der Schweiz. LehrabgängerInnen, wie mir, wurde von Doris Leuthard empfohlen nach der Berufslehre, doch einfach noch ein paar Praktika zu machen, wenn man keinen Job findet. Konkret heisst das: „Bitte arbeitet der Wirtschaft zu liebe noch ein Bisschen gratis.“
Um sichere Arbeitsplätze zu vernünftigen Löhnen wollte sich niemand kümmern, aber die UBS hat man mit 68 Milliarden Franken gerettet. Das wollte ich so nicht hinnehmen, daher trat ich der JUSO bei.
Seither ist viel passiert. In den Jahren 2011 bis 2013 war ich politischer Sekretär der Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA) und bis im Dezember 2014 während drei Jahren in der Geschäftsleitung der JUSO Schweiz und der SP Schweiz.
Mit der Aufhebung der Frankenuntergrenze kommt die Krise nun wieder in der Schweiz an. Meine Stelle als Polymechaniker bei Styner+Bienz habe ich per Ende Juli gekündigt, weil die Arbeitsbedingungen sich massiv verschlechtert haben. Wieder wird die Krise auf dem Rücken der Arbeitenden ausgetragen.
Ich setze mich ein für: Sichere Arbeitsplätze, faire Löhne und echte Mitsprache. Wir brauchen eine demokratische Wirtschaft und dafür kämpfe ich im Leben und in der Politik.

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